Sabaody ArchipelAus OPwiki
Der Sabaody Archipel ist ein Archipel nahe der Red Line, auf dessen Inseln viele Verbrecherbanden ihr Versteck haben sollen. Da es nur aus Yalkiman Mangroven besteht, die miteinander verbunden sind, ist das Sabaody Archiple eigentlich kein echtes Archipel. Die Bäume sind aber so gewaltig, dass sie glatt als Inselgruppe gelten könnten. Da das Sabaody Archipel also keine Insel ist, hat es auch kein Magnetströme, die den Log Port beeinflussen könnten. Zudem hat der Sabaody Archipel eine spezielle Atmosphäre, die überhaupt den praktischen Umgang mit den riesigen Seifenblasen, die von der Natur hergestellt werden, ermöglicht, denn außerhalb des Sabaody Archipels werden diese zu ganz gewöhnlichen Seifenblasen. Der Archipel besteht aus insgesamt 79 Yalkiman Mangroven, die alle mit einer Nummer markiert sind. Diese einzelnen Abschnitte nennt man dann Groves. Die Thousand Sunny legt bei ihrer Ankunft an Grove 41 an. Durch die Groves ist das gesamte Archipel in Bereiche eingeteilt, wobei jeder zehnte Grove eine neue Zone markiert. Es ist als Zwischenstopp für Piraten bekannt, die zur Fischmenscheninsel und in die Neue Welt wollen oder für normale Reisende, die auf ihre Einreiseerlaubnis für Mary Joa warten. Zudem liegt das durchschnittliche Kopfgeld der Piraten hier bei 100.000.000 Berry. Als die Strohhutbande auf den Sabaody Archipel weilte, waren mit Ruffy und Zorro insgesamt elf Piraten mit einem höheren Kopfgeld als 100.000.000 Berry auf dem Archipel. Auf dem Archipel gibt es auch eine richtige Stadt, in der Handwerker leben, die das Geheimnis kennen, wie Schiffe 10.000 Meter tief zur Fischmenscheninsel tauchen können. Dazu brauchen die Schiffe eine spezielle Ummantelung, vermutlich aus den, dort von der Natur hergestellten, Seifenblasen. Die Bewohner nutzen diese Seifenblasen, die überall herumschweben, so gut es geht. So gibt es Bon Charis, aus Blasen gefertigte Fahrräder. Aufgrund der vielen Piraten, die sich auf dem Archipel herumtreiben, haben sich viele Gruppen von Kopfgeldjägern gefunden, um diese gefangen zu nehmen. Es ist davon auszugehen, dass die Kopfgeldjäger hier etwas drauf haben müssen, da die Piraten, die es bis zum Archipel schaffen, sehr stark sind. Die Kopfgeldjäger, mit denen es die Strohhutbande zu tun bekommen hat, waren jedoch schnell besiegt. Das Sabaody Archipel ist außerdem bekannt für seinen Menschenhandel, den die Weltregierung stillschweigend billigt und offiziel davon ausgeht, dass die großen Versteigerungsaktionen einfache Arbeitsvermittlungen sind. Die Auktionshäuser befinden sich in der gesetzlichen Zone. Selbst die Weltaristokraten, die Nachfahren der Gründer der Weltregierung, kaufen sich dort Sklaven. Sabao ist portugiesisch und bedeutet Seife. Orte auf dem Sabaody ArchipelKämpfe
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