Maron Noland

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Charakter

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Nolands Gesicht
Allgemein
Name: Maron Noland
Name in Kana: モンブラン・ノーランド
Name in Rōmaji: Monburan Nōrando
Rasse: Mensch
Geschlecht: ???
Alter: ??? <span class="explain" title="Zu Beginn der Handlung noch Expression-Fehler: Unerkanntes Satzzeichen „{“ Jahre" border-bottom:dotted 1px;">*</span>
Alter:
Geburtstag: 9. Oktober
Sternzeichen: ???
Größe: ???m
Maße: ???
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Blutgruppe: ???
Herkunft: Northblue, Lvneel
Familie: Familie Maron
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Marine-Daten
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Einheit: Unbekannt
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Piraterie-Daten
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Ehemalige Piratenbande:  ???
Ehemalige Piratenbanden:

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Gruppierung: ???
Weltregierung
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Ehemalige
Organisationen:

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Douriki-Wert: ???
Schlüssel Nummer: ???
Baroque-Firma
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Deckname:  ???
Partner: ???
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Teufelskräfte
Typ: Unbekannt
Teufelsfrucht: Name unbekannt
jap. Name: Unbekannt
Fähigkeit:  ???
In der Serie
Synchronsprecher: Ivar Combrinck †
Japanischer Seiyū: Houchuu Ootsuka
Zu finden in: Manga, Anime
Erster Auftritt: Manga Band 31Kapitel 286
Anime Episode 187



Maron Noland ist ein Entdecker und Forschungsreisender aus dem Königreich Lvneel im Northblue. Als er einmal von einer langen Reise zurückkehrte, berichtete er von einer Goldenen Stadt, die er entdeckt hatte. Der König wollte diese sehen, aber als sie auf der Insel ankamen, war die Stadt nicht vorhanden und er wurde als Noland der Lügner hingerichtet. Seitdem erzählt ein Kinderbuch von dieser Reise. 400 Jahre später stellte sich heraus, dass er nicht gelogen hatte und er der Entdecker der Goldenen Stadt Shandora ist.

Inhaltsverzeichnis

Erscheinung

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Nolands Skizzen

Maron Noland war ein muskulöser Mann mittleren Alters mit blonden Haaren. Genauso wie sein Nachfahre Maron Cricket hatte er eine Kastanie auf seinem Kopf. Er trug einen schwarzen Mantel, der ihm bis zu den Knien reichte. Um diesen hatte er einen Gürtel geschwungen, in dem sein Schwert steckte. Unter dem Mantel trug er einen mächtigen orangen Schal.

Maron Noland hatte auf der linken Brust eine Kreuzförmige Narbe.

Persönlichkeit

Zwei beste Freunde

Noland war ein wissbegieriger und abenteuerlustiger Mann, der sich für neue Dinge interessierte, deswegen segelte er jahrelang um die Welt. Er entdeckte einige Inseln und suchte nach Dingen, die einen Fortschritt bedeuteten. Ebenso war er ein sehr kluger Mann, der vor allem viel über Pflanzen wusste und diese erforschte. Dabei lag ihm aber auch das Wohl seiner Mannschaft am Herzen, die er in manchen Situationen retten musste. Was er aber nicht mochte waren Menschen, die den Fortschritt nicht akzeptieren wollten und die durch Opferungen Götter besänftigen wollten. Für Noland waren solche keine Götter. Seiner Meinung nach war kein Gott wertvoller als ein Menschenleben. Er war ein sehr freundlicher Mensch, der keine Vorurteile gegen andere Völker hegte und mit diesen schnell Freundschaft schließen konnte. Er respektierte aber auch andere Glaubensarten, wie den Glauben der Shandia, das ihre Ahnen in Bäumen eine Zuflucht fanden. Da Nolands Männer diese abgeholzt hatten und er sich deswegen schämte, ließ er alles Gold zurück, welches die Shandia ihm zuvor geschenkt hatten.

Fähigkeiten und Stärke

Noland war ein extrem guter Kämpfer, mit seinem Schwert konnte er unter Wasser einen Seekönig erledigen. An Land konnte er sogar eine Riesenboa mit einem Hieb köpfen. Nicht einmal Zorro hatte dies in Skypia vollbringen können, seine Schwerthiebe waren am Schuppenpanzer der Boa abgeprallt. Außerdem konnte er dem stärksten Krieger der Shandia Kargara, der ganze Schiffe vernichtete, Paroli bieten.

Noland war aber nicht nur ein guter Schwertkämpfer, er war zudem auch Navigator seines Schiffes und brachte seine Mannschaft selbst aus stürmischer See, sicher auf die nächste Insel.

Geschichte

Der Held der Zwerge

Nolands Statue im Tontatta-Königreich.

Glaubt man der Sage der Zwerge des Tontatta-Königreichs, so besuchte Maron Noland ihr Königreich bereits vor 400 Jahren und verhalf den kleinen Menschen zum Sieg über ihre Feinde. Als Andenken an diese Heldentat stellten die Zwerge dem Entdecker zu Ehren eine goldene Statuenbüste in ihrer unterirdischen Stadt auf. 400 Jahre später gedachten die Nachfahren noch ihres Helden, der zur Legende wurde. Als Nico Robin und Lysop in das Königreich der Zwerge gelangten, erkannte der Schütze den Mann auf der Statue sofort, nannte sich prompt "Lysoland" und lügte, dass sein Hut und die Kopfform von Maron Noland identisch seien, was für ihre Verwandschaft spreche. Die gutgläubigen Zwerge glaubten ihm auch, dass der Schütze der Strohhut-Piratenbande ein Nachkomme ihres legendären Helden sei und forderten Lysop auch auf ihren Angriff gegen die De Flamingo Familie vom Blumenfeld von Dress Rosa aus anzuführen, was nachdrücklich beweist welchen Eindruck Noland bei den Zwergen hinterlassen hat[1].

Auf der Grand Line

Nolands gefangener Seekönig.

Irgendwo auf der Grand Line fuhr Noland mit seinem von der See gebeutelten Schiff über das Wasser. Nachdem sie mehrere Stürme, Riesenstrudel und Schnee überstanden hatten, teilte die Mannschaft ihrem Admiral mit, dass auch ihr Proviant ausgegangen war und dazu war auch der Koch umgefallen. Noland sprang ins Wasser, einige Männer dachten, er habe sich umgebracht. Erfahrene Männer meinten aber, er habe schon zweimal die Grand Line bereist und habe stärkere Nerven. Er hatte sich vorher ausgezogen und die Sachen ordentlich zusammengelegt. Der Admiral tauchte wieder auf und gab seinen Männern ein Seil mit der Aufforderung, es hochzuziehen. Am Ende des Seils hing ein Seekönig, was die Besatzungsmitglieder erstaunte.[2]

Das Expeditionsschiff fährt durch einen Sturm mit Windstärke 10. Die Rahnock war kaputt und es herrschte etwas Chaos. Noland schrieb in aller Ruhe in sein Logbuch. Sie reisten seit 2 Jahren und er hatte einen wunderschönen Glockenklang vernommen.[3]

Landung auf Jaya

Das Expeditionsschiff landete auf Jaya, dank der Navigation von Admiral Maron Noland. Am Ufer probierten einige einen Waver aus. Sie sahen den großen Urwald und hofften Forschungsmaterial zu finden, als einige Southbirds vorbeiflogen und ihr charakteristisches Geschrei abgaben. Die Mannschaft machte sich über ihren Kapitän lustig, dass er Vogelgeschrei mit Glockenklang verwechselt haben müsste, als alle innehielten und einem weithin hörbaren wunderschönen Glockenklang lauschten. Sie gingen zum Waldrand, wo der erschöpfte Seto lag. Seto sah die Eindringlinge und wollte zurück ins Dorf rennen, brach bei dem Versuch aber zusammen. Sie erkannten Setos Krankheit, es war das Baumfieber. Noland fragte alarmiert, ob sie Konine hatten. Sie hatten nur wenig, mit dem die Crew sofort geimpft werden sollte. Sie erkundeten die Insel und fanden das Dorf der Shandia, in dem das Getreide verseucht war und nur Kranke waren. Noland wollte von Seto hören, was passiert war.[3]

Der Tod eines Gottes

Die Riesenboa holt sich ein Opfer

Noland fand zum Opferaltar, wo Mouse gerade einer Riesenboa geopfert werden sollte. Er sprang ins Wasser und als er beim Opferaltar angekommen war, schlug er der Boa den Kopf ab. Die Bewohner wurden sehr wütend. Dem Gott müsse Blut dargebracht werden. Noland versprach Mousse, dass sie hier nicht sterben müsse.[3] Die Shandia forderten weiter Blut für die Götter, nachdem Noland den Schlangengott getötet hatte. Das Testament des Schamanen müsse erfüllt werden. Weitere Opfer wurden verlangt zur Besänftigung der Götter. Kargara kam zum Opferaltar und wollte Noland töten. Mit seinem Speer führte er einen Stoß aus, den Noland mit seinem Schwert parieren konnte. Wütend sagte Noland, dass er so also alles beseitigt habe, selbst kleine Fortschritte. Kargara warf Mouse einen Dolch vor die Füße und forderte sie auf, sich selbst als Opfer darzubringen und fragte sie, wie sie als Opfer am Leben hängen könne. Mit Tränen in den Augen wollte sie sich den Dolch in den Hals rammen. Noland vernachlässigte seine Deckung und schlug Mousse den Dolch aus der Hand. Kargara nutzte die Situation aus und stach seinen Speer in Nolands rechte Brust. Nolands Männer waren unterdessen auf der Zuschauerempore am Ufer von den Shandia gefangengesetzt worden. Da er den Schlangengott getötet hatte, reichte Nolands Leben alleine nicht aus, um diesen Umstand wieder zu begleichen. Kargara forderte auch das Leben von 100 seiner Männer. Noland wurde stinkwütend, er hielt Blutopfer für Menschenverachtend. Es vernachlässigte die großen Taten der Vorfahren, die Entdeckungen von Forschern und Entdeckern, die zum Vorteil der Menschheit viele Gefahren auf sich genommen hatten. Er fragte, ob sie nicht so auch ihre eigenen Götter beleidigten. Er bat um Zeit, um den 'Fluch', der das Dorf heimsucht, zu beseitigen. Kargara wollte ihn aber sofort töten und warf ihm vor, nur fliehen zu wollen. Noland widersprach und forderte, dass nie wieder Menschenopfer stattfänden, wenn er den Fluch besiegte. Der Häuptling des Dorfes ließ ihn gewähren, doch würden die Shandia Nolands Männer behalten. Man würde bis zum nächsten Abend warten.[4]

Das Erdbeben

Noland wird eingeklemmt

Noland hatte, während die Shandia eine Besprechung abhielten, im Wald den Kona-Baum gefunden. In der Morgendämmerung erschüttert ein schweres Erdbeben die Insel Jaya. Noland wurde in einer Erdspalte eingeklemmt, wenig später wurde er von Kargara gefunden. Dieser verspottet Noland, dass die Götter ihn nun bestraft hätten. Noland wollte davon nichts hören, er wollte ins Dorf. Kargara tötete ihn noch nicht, sondern wollte sehen, wie weit er komme.[4] Noland versuchte verzweifelt aus der Erdspalte zu kommen, in der er eingeklemmt war. Er könne das Baumfieber besiegen, müsste aber dafür ins Dorf. Kargara beobachtete ihn mit grimmiger Genugtuung und erklärte ihm, wenn die schon aufgegangene Sonne untergehen würde, würden 100 von Nolands Männern geopfert. Noland schaffte es, den Erdboden ein wenig zu bewegen, doch wurde er nur noch weiter eingeklemmt. Mittlerweile hatte die Abenddämmerung eingesetzt und nachdem Kargara ihm einen elenden Tod voraussagte, weil er einen Gott getötet habe, fragte Noland, wovor sie so viel Angst hätten. Sie opferten, um ihre Angst zu vertreiben. Kargara trat ihn, die Menschen hätten hier schon Jahrhunderte so gelebt, Noland verstehe das nicht. Dieser erwiderte, kein Gott sei wertvoller als ein Menschenleben, die Opferung eines jungen Mädchens sei kaltblütig. Kargara eröffnete ihm, dass Mousse seine eigene Tochter sei, doch sei das Wort des Schamanen sehr mächtig, es wäre das Wort Gottes. Die Weigerung bedeutete Bestrafung. Die Gefangenen waren auf den Opferaltar gebracht worden, an dessen Sockel ein Scheiterhaufen vorbereitet war.[5]

Die Rettung des Dorfes

Eine Riesenboa, kleiner als die zuvor getötete, tauchte vor Noland und Kargara auf und wollte nun Noland verschlingen. Kargara hielt dies für die Strafe Gottes. Verzweifelt versuchte ihn Noland davon zu überzeugen, dass der über dem Dorf lastende Fluch nur eine Krankheit sei. Vor 60 Jahren starben Hunderttausende Menschen am Baumfieber, 90 % der Erkrankten waren gestorben. Bis ein Pflanzenforscher aus dem Southblue ein Heilmittel fand. Konine aus dem Kona-Baum. Dadurch konnte die Sterblichkeitsrate auf 3% gesenkt werden. Viele hatten auf der Suche nach dem Heilmittel Gefahren auf sich genommen. Die Menschenopfer der Shandia beleidigten diese Personen. Er hätte Konine in seiner Hand und könne das Dorf retten. Kargara erinnerte sich an die Worte des Häuptlings über Noland. Dieser hatte gesagt, dass er Noland glauben Schenke, da dieser ernst und mutig gesprochen habe. Kargara tötete die Riesenboa und fragte Noland, was er gerade getötet habe. Er antwortete eine Schlange, Kargara meinte einen Gott. Mit Tränen in den Augen wollte er von Noland wissen, ob das Dorf zu retten wäre. Das sei es. Kargara befreite Noland und es fand keine Opferung statt. Die Dorfbewohner wurden geimpft, die schon kranken geheilt. Alle waren glücklich über das abgewendete Unheil.[5]

Freunde

Die goldene Glocke

Seit der Heilung des Baumfiebers sind 10 Tage vergangen. Eine noch menschengroße Riesenboa wurde von Kargara und Noland entdeckt. Die beiden schienen unzertrennliche Freunde geworden zu sein und lachten über ihre Entdeckung. Kargara wollte seinem Freund etwas zeigen und sie betraten eine Treppe, die nach unten durch die Erde ging. Während sie hinabstiegen, ertönte dieselbe Glocke wie bei ihrer Ankunft. Am Ende der Treppe angekommen, standen sie in der goldenen Stadt Shandora, die in einem von Bergen umgebenen Ring lag. Die Shandia sind Überlebende der untergegangenen Stadt. Alles ist voller Gold und Kargara erlaubte Nolands Mannschaft, sich so viel zu nehmen, wie sie tragen könnten. Sie hatten nicht das Gold beschützt, sondern die Stadt und besonders das Porneglyph am Sockel der goldenen Glocke. Die Schrift könnten sie nicht lesen, doch war die Stadt untergegangen um den Stein zu bewahren. So wie schon ihre Vorfahren den Stein beschützt hatten, würden auch sie es tun, daher wären die Vorfahren für die Shandia Götter. Die goldene Glocke werde von den Shandia geläutet mit der Botschaft Hier sind wir, damit die Vorfahren jederzeit zurückkehren könnten. Sie nannten die Glocke das Licht von Shandora. Noland erzählte ihm, wie er durch den Klang der Glocke in einem Sturm den Weg nach Jaya fand. Die kleine Schlange war auch bei der Glocke und wollte den Klang hören. Kargara lud Noland und seine Mannschaft ein, als Gäste zu bleiben. Seit 400 Jahren hätten die Shandia keinen Besuch mehr gehabt. Noland nahm das Angebot dankend an, um im Wald zu forschen und die Krankheit zu besiegen. Seine Männer hatten neben Gold auch einen Eternal-Port und eine Karte von Jaya gefunden. Shandora bedeutet rechtes Auge des Totenkopfes. Noland gab den Shandia aus dem Gewächshaus des Schiffes Gemüse, Setzlinge und Samen. Die Bewohner wurden weiter behandelt und andere halfen bei alltäglichen Arbeiten.[6]

Die Heiligen Bäume

Der Abschied

Alle kamen prächtig miteinander aus, bis einen Monat später die Shandia eine Entdeckung gemacht hatten. Scheinbar war Noland auf ihrer Geschichte herumgetreten. Einige wollten Rache üben, doch mahnte der Häuptling zu Besonnenheit, da sie bald abreisen würden. Als Noland ins Dorf kam, traf er auf Ablehnung und Seto fragte ihn, wann sie endlich abreisen würden. Einige seiner Männer wollten wissen, was los ist, doch Noland akzeptierte die Aufforderung. Sie hatten noch nicht alle Wälder durch. Kargara wollte Noland nie wieder sehen und auch die Glocke läutete diesen Abend nicht. Am Strand angekommen meinte Noland, sie würden in 2 Tagen mit der Arbeit fertig sein und würden in 3 Tagen abreisen.[6] Noland stand vor der goldenen Glocke und rief nach Kargara. Er wollte den Grund erfahren, warum er nicht mit ihnen redet. Solch einen Abschied wollte er nicht. Jemand warf einen Speer nach ihm. Kargara, im Schatten bleibend, forderte ihn auf, zu gehen, wenn er nicht sterben wolle. In einem Tag würde das Expeditionsschiff aufbrechen, die Glocke läutete wieder nicht.
Kargara saß im Wald vor einer abgeholzten Fläche. Er verfluchte Noland und fragt, ob das die Opfer des Fortschritts seien, von dem er geredet hatte. In diese weiße Bäume wurden die Vorfahren der Shandia durch den Klang der Glocke geleitet, nach Jahrhunderten sollten sie zurückkehren. Die Ahnen blieben in den Bäumen und beschützen die Bewohner Shandoras. Der Wald war ihnen so kostbar wie ihr eigenes Leben. Noland und seine Mannschaft hatten die schon vom Baumfieber infizierten Bäume gefällt, um eine weitere Ausbreitung der Epidemie zu verhindern.
Am nächsten Tag reisten Noland und seine Männer ab. Der Arzt erzählte seinem Kapitän von den heiligen Bäumen, er hatte in der Nacht von Mouse die Wahrheit über diese erfahren. Noland verstand die Wut der Shandia und gab den Befehl, alles Gold zurückzulassen. Mousse rannte zurück ins Dorf zu Kargara. Sie fragte die Anwesenden, was sie getan hätten, wenn ein ihnen kostbarer Baum vergiftet worden wäre und durch diesen der gesamte Wald sterben würde. Sie forderte ihren Vater auf, seinen Freund aufzuhalten, dem die Shandia viel zu verdanken hatten. Die Shandia erkannten ihren Irrtum, immer nur über die Verluste zu klagen. Kargara rannte zum Ufer und hoffte Noland noch anzutreffen. Das Schiff legte ab und setzte Segel Richtung Mary Joa. Plötzliches Glockenläuten ließ sie zurückschauen. Sie erblicken Kargara, der sich entschuldigte und Noland einlud, sie wieder zu besuchen. Bis dahin würde er jeden Tag die Glocke läuten, damit sie den Weg finden würden. Noland versprach wiederzukommen.[7]

Zurück in Lvneel

Noland erreicht seine Heimat

Der Abenteurer Maron Noland erzählte viele fantastische Geschichten, bei denen man nie wusste, ob sie stimmten oder nicht. Von einer Reise wiederkehrend erzählte er dem König von Lvneel von der goldenen Stadt Shandora, die auch nach ihrem Untergang noch prachtvoll ist. Der König war von der Vorstellung des Goldes entzückt und 5 Jahre später brach ein Expeditionsschiff mit Noland als Kommandanten auf, um nach Shandora zu fahren. Statt seiner eigenen Mannschaft würde ihn aber der König und seine Soldaten begleiten. Durch die Unerfahrenheit der Soldaten mit der Seefahrt, entstanden viele brenzlige Situationen auf der Fahrt, die durch Nolands Geschick aber gut ausgingen.[8] Als das Schiff Jaya erreichte, doch bei der Landgang stellte sich heraus, dass die Insel abrupt endete, wo sie eigentlich weitergehen müsste. Eine halbe Hütte stand noch an der neuen Küste. Noland verstand nicht, warum die Insel hier aufhörte und wurde vom König beschuldigt ihn betrogen zu haben. Noland hoffte die Glocke, das Licht von Shandora zu hören und fragte in Gedanken Kargara was passiert sei.

Nolands Hinrichtung

Nolands Hinrichtung.

Ein halbes Jahr später in Lvneel wurde Maron Noland auf einem Podest platziert und sollte hingerichtet werden. Er wiederholte nochmals vor 6 Jahren die goldene Stadt Shandora auf der Insel Jaya gesehen zu haben. Ein Zeuge, der damals dabei gewesen sein soll, stellte Noland als Lügner bloß. Nolands Crew erschien auf dem Platz und versuchte nach vorne zu gelangen, dabei erkannten sie im Zeugen niemanden aus ihrer Mannschaft. Der König gab den Befehl sie festzuhalten und die Hinrichtung fortzusetzen. Wegen Betrugs wurde die Todesstrafe ausgesprochen und die ganze Menge schreit Noland zu: Lügner. Noland, mit den Tränen kämpfend, fragt sich, was mit Kargara geschehen ist, bevor er hingerichtet wird.[8]

Gegenwart

Noland, der Lügner

Das Buch
"Noland der Lügner"

400 Jahre später wird die Geschichte von Noland immer noch in Erinnerung gehalten. Sie wurde in einem auf dem North Blue jedem Kind bekannten Buch festgehalten. Darin wird die Geschichte aber nicht korrekt erzählt, sondern berichtet von Noland dem Lügner, der die Geschichte von der goldenen Stadt und seiner riesigen goldenen Glocke erfand. Er log sogar noch bei seiner Hinrichtung und kam zu dem Schluss, dass die goldene Stadt auf den Meeresboden versunken sei. Diese Aussage bewegte seinen Nachfahren Maron Cricket dazu, diese Stadt auf dem Meeresboden zu suchen.[9]

Die Wahrheit

Die Strohhutbande fand den abgerissenen Teil von Jaya, jedoch nicht auf dem Meeresboden, sondern im Himmel, dort wurde er Upper Yard genannt. Ruffy fand die goldene Glocke und ließ sie erklingen, sodass Maron Cricket erfuhr das sie im Himmel war.[10]

Verschiedenes

  • Noland wurde von seinen Männern als "Admiral" (im Original "Teitoku" 提督, übersetzt "Admiral" oder genauer "Kommandant einer Flotte") bezeichnet, allerdings ist dies nicht mit einem Marineadmiral zu verwechseln (Taishō 大将).
  • Er sollte eigentlich Mouse heiraten, lehnte das aber ab, da er bereits eine Frau hatte.
  • Sein Nachname im Original lautet nicht wie in der deutschen Carlsen-Übersetzung "Maron", sondern eigentlich "Mont Blanc" (Monburan) wie der gleichnamige Berg, nach dem auch eine Süßspeise benannt ist, die optisch zu einem Schnee bedeckten Berg angerichtet wird, und zu deren Zubereitung essbare Kastanien, respektive Maronen verwendet werden. Das Charakteristikum der "Maron"-Familie, eine Marone auf dem Kopf zu tragen [11], ist daher wahrscheinlich als Anspielung auf den Nachnamen zu verstehen et vice versa.

Referenzen

  1. One Piece-Manga - Vergessen auf Dress Rosa (Band 72) - Kapitel 713 ~ Maron Noland ist der Held der Zwerge.
  2. One Piece-Manga - Hier sind wir! (Band 31) - Kapitel 286 ~ Noland und seine Mannschaft sind in Schwierigkeiten.
  3. a b c One Piece-Manga - Hier sind wir! (Band 31) - Kapitel 287 ~ Noland hört eine Glocke.
  4. a b One Piece-Manga - Hier sind wir! (Band 31) - Kapitel 288 ~ Noland bekommt eine Chance.
  5. a b One Piece-Manga - Hier sind wir! (Band 31) - Kapitel 289 ~ Die Shandia werden geimpft.
  6. a b One Piece-Manga - Hier sind wir! (Band 31) - Kapitel 290 ~ Die Goldene Stadt.
  7. One Piece-Manga - Hier sind wir! (Band 31) - Kapitel 291 ~ Die heilligen Bäume.
  8. a b One Piece-Manga - Hier sind wir! (Band 31) - Kapitel 292 ~ Nolands erneute Reise nach Jaya.
  9. One Piece-Manga - Der ist 100 Millionen wert! (Band 25) - Kapitel 227 ~ Nami liest aus "Noland, der Lügner" vor.
  10. One Piece-Manga - Die Stimme der Insel (Band 32) - Kapitel 299 ~ Ruffy läutet die goldene Glocke.
  11. One Piece-Manga - Der Kapitän (Band 35) - Kapitel 335 ~ FPS Sammlung. Oda wird gefragt, was Noland auf dem Kopf trägt
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